
ÜBER UNS
Wer steckt hinter COMMUNITIVES?
Ich bin Soykut aus Hannover – Architekt, Entdecker und jemand, der nie aufgehört hat, neugierig zu bleiben.
Geboren in der Türkei, habe ich schon als Kind davon geträumt, die Welt zu erkunden. Ich lief oft mit einem Rucksack herum, als wollte ich jederzeit aufbrechen, um Neues zu entdecken.
2011 wagte ich den entscheidenden Schritt: Ich verließ meine Heimat, zog nach Deutschland und begann mein Architekturstudium. Sieben Jahre in Cottbus als ausländischer Student waren herausfordernd und prägend. Es war eine Zeit zwischen Pflicht und Freiheit – tagsüber Vorlesungen, nachts Partys, und dazwischen immer die Frage: Wer will ich eigentlich sein?
Die Antwort kam unerwartet – im Lockdown. 20 Quadratmeter Studentenheim, Tage, die alle gleich wirkten. Gefühlt ein Gefängnis. Doch genau dort entdeckte ich die Stoa, die Philosophie von Markus Aurelius, und begriff: Egal, was außen geschieht – mein Leben gestalte ich selbst.
So begann ich, Schritt für Schritt Neues auszuprobieren.
Kurz darauf erinnerte ich mich an meine Kindheit: ans Malen, an die Freiheit, Gedanken in Farben zu übersetzen. Also kaufte ich spontan Leinwände und Farben. Ohne Plan, einfach machen. Die Bilder wurden zu Spiegeln meiner Gedanken – wild, ehrlich, oft auch surreal.
Während des Lockdowns klickte ich mich ohne großes Ziel durch YouTube und blieb plötzlich bei Tennisspielen hängen. Diese Videos haben etwas in mir geweckt – eine Mischung aus Neugier und dem Wunsch, selbst aktiv zu werden. Als die Beschränkungen vorbei waren, stand ich zum ersten Mal auf dem Platz. Kein Gedanke an Leistung oder Perfektion, einfach die Freude, etwas Neues auszuprobieren. Tennis tat mir gut – nicht nur körperlich, sondern auch, weil es meine Beziehung zu meinem Bruder stärkte.
Später kam das Laufen dazu. Anfangs wollte ich nur fitter werden, doch jeder Kilometer zeigte mir, dass mehr möglich ist, als ich dachte. Vom ersten 10-km-Lauf wuchs der Traum, eines Tages einen Marathon oder vielleicht sogar einen Ironman zu schaffen.
Parallel begann ich, meine erste Portfolio-Seite Atelier Amorph zu programmieren. Ohne Vorkenntnisse, aber mit dem Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen. Diese Erfahrung gab mir nicht nur neue Fähigkeiten, sondern auch den Mut, noch größer zu denken – und so entstand schließlich die Idee zu COMMUNITIVES.
Warum COMMUNITIVES?
Wir alle kennen das Gefühl, dass sich etwas ändern sollte – doch oft fehlt die Richtung.
COMMUNITIVES ist aus dieser Suche entstanden: einer Suche nach echten Momenten, nach Abwechslung im Alltag, nach Begegnungen, die bleiben.
Unser Ziel
Mindestens einmal pro Woche:
-
Etwas Neues ausprobieren
-
Eine echte Erinnerung schaffen
-
Gemeinsam wachsen
Hast du keine Idee? Dann hat vielleicht jemand anderes eine. So entstehen neue Wege, neue Freundschaften, neue Perspektiven.
COMMUNITIVES ist nicht perfekt. Aber echt. Offen für alle, die neugierig sind.
Unser gemeinsamer Weg
COMMUNITIVES ist nicht nur eine Plattform, sondern eine Bewegung.
Hier teilen wir Ideen, inspirieren uns gegenseitig und schaffen Erlebnisse, die sonst verloren gingen. Denn wir glauben: Neue Erfahrungen verändern nicht nur den Tag – sie können unser ganzes Leben verändern.
Wenn du das liest und in dir spürst: Ich will mehr erleben – dann bist du hier richtig.
Nicht irgendwann. Jetzt. Gemeinsam.
NEUGIER • WANDEL • VERBINDUNG

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