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COMMUNITIVES

Schon wieder steht Montag vor der Tür und
irgendwie ist das Wochenende einfach vorbeigegangen?

Freunde hatten keine Zeit. Allein oder als Anfänger loszugehen fühlte sich komisch an.
Nach einer vollen Woche war die Energie für Suchen, Planen und Entscheiden einfach weg.

Was, wenn es diese Woche anders läuft?


DIESE WOCHE

Vielleicht sieht sie diesmal anders aus.

Zwei konkrete Möglichkeiten, die du einfach ausprobieren kannst.

Einladungskarten
Farbenjagd im Kunstmuseum
 

Jede Person bekommt eine Farbe und sucht im Museum passende Motive für eine kleine Collage.​​​

 Anfängerfreundlich · Solo-freundlich · Unter 10 €

24.08.2026 · 18:00

Kunstmuseum Hannover

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Farbenjagd im Kunstmuseum
 

Jede Person bekommt eine Farbe und sucht im Museum passende Motive für eine kleine Collage.​​​

​​

 Anfängerfreundlich · Solo-freundlich · Unter 10 €

24.08.2026 · 18:00

Kunstmuseum Hannover

Du musst niemanden mitbringen oder schon Erfahrung haben. Vielleicht ist einfach etwas dabei, das du ausprobieren möchtest.


INSPIRATION

Es gibt mehr auszuprobieren, als man denkt.

Was zu einem passt, findet man oft erst heraus, wenn man es ausprobiert.


SO FUNKTIONIERT ES

In drei Schritten vom Wunsch ins Tun

Du sagst, was du gern tun würdest. Wir helfen dir, die Hürde kleiner zu machen und einen konkreten nächsten Schritt zu finden.

Wunsch äußern

Was würdest du gerne ausprobieren? Sag es laut, auch wenn es noch vage ist. Genau dort beginnt der Weg vom Wunsch ins Tun.

Hürde verstehen

Oft steht nicht der Wunsch im Weg, sondern etwas Kleines: allein kommen, keine Energie, kein Plan. Wenn du die Hürde benennst, wird der nächste Schritt greifbar.​

Ins Handeln kommen

Dann brauchst du keinen großen Plan, sondern eine konkrete Möglichkeit: ein Erlebnis, einen Chat, ein Ja. Genau das findest du hier und gehst den ersten Schritt.


DEIN ERSTER SCHRITT

Mach deinen Wunsch konkret

Was ist etwas, das du schon länger machen oder ausprobieren möchtest? Sag kurz, was es ist und was bisher dazwischenstand. Danach machen wir den nächsten Schritt kleiner.

​Vieles bleibt liegen, nicht weil wir es nicht wollen, sondern weil etwas dazwischen steht.

Nimm dir kurz einen Moment: Was möchtest du diese Woche wirklich tun, und was hält dich bisher davon ab?

Was hält dich davon ab?

Dein Wunsch und deine Hürde werden lokal gespeichert und anonymisiert ausgewertet. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte schreib kurz, was du diese Woche gerne tun würdest.

Alleine loszugehen kostet Überwindung. Viele fragen sich, ob sie dort die Einzigen sind, die niemanden kennen oder noch am Anfang stehen. Genau deshalb zeigen wir dir Möglichkeiten, bei denen du auch ohne Begleitung leicht dazukommen kannst.


STIMMEN AUS DER COMMUNITY

Was daraus entstehen kann

 

„Das Töpfer-Erlebnis war eine wirklich schöne Erfahrung. Es war nicht einfach nur eine klassische Töpfer Stunde, sondern viel persönlicher und entspannter.


Die ältere Dame, die den Kurs geleitet hat, war unglaublich herzlich und hat viele spannende Erfahrungen und Wissen über Ton mit uns geteilt. Genau diese besondere Atmosphäre hat das Erlebnis für mich so schön gemacht und überraschend viel Spaß gemacht hat es auch.😁“

ALINA, DE


DU KOMMST ALLEINE?

Perfekt. Viele andere auch.

​​

Hier kannst du erstmal schreiben und schauen, wer ebenfalls neu ist oder auf ähnliche Dinge Lust hat.

So musst du nicht direkt allein irgendwo auftauchen.

Wenn daraus eine eigene Idee entsteht, kannst du sie teilen und sehen, wer mitmachen möchte.

COMMUNITIVES ist kein Dating. Hier geht es darum, gemeinsam etwas zu erleben und auszuprobieren.

Hub Link

WARUM

Das Gesicht hinter Communitives

Porträt eines Mannes mit dunklem Haar und Bart, der lächelnd vor einer blau-weißen, ornamental verzierten Fliesenwand steht.

Wer steckt hinter COMMUNITIVES?
 

Ich bin Soykut aus Hannover – Architekt, Entdecker und jemand, der nie aufgehört hat, neugierig zu bleiben.​​

 
Geboren in der Türkei, habe ich schon als Kind davon geträumt, die Welt zu erkunden. Ich lief oft mit einem Rucksack herum, als wollte ich jederzeit aufbrechen, um Neues zu entdecken.

2011 wagte ich einen entscheidenden Schritt: Ich verließ meine Heimat, zog nach Deutschland und begann mein Architekturstudium. Sieben Jahre in Cottbus als ausländischer Student waren herausfordernd und prägend. Es war eine Zeit zwischen Pflicht und Freiheit, neuen Menschen, neuen Erfahrungen und immer wieder der Frage: Wie möchte ich mein eigenes Leben eigentlich gestalten?
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